Am Rande der Annaberger Straße steht ein altes Wegekreuz. In der Nische einer Außenwand einer Werkshalle. Der Weg steigt schon an, bald führt er auf verschlungenen Pfaden durch den Wald bis hinauf zum Annaberger Hof. Der Spruch steht so niedrig, dass man sich beinahe bücken muss, um ihn lesen zu können. Autos parken davor. Einen Moment des Innehaltens, dann geht es weiter.

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